22.04.26
WitaPro Fegeschutzstab
Keinen Bock auf Fegeschäden?
Der WitaPro Fegeschutzstab macht es möglich!
Wenn Rehböcke im Frühjahr ihr Revier markieren, wird aus natürlichem Verhalten schnell ein Problem für junge Bäume. Beim sogenannten „Fegen“ reiben die Tiere ihr Geweih an den jungen Stämmen, um die Basthaut abzustreifen.
Beim Fegen werden Rinde und die empfindliche Wachstumsschicht des Baumes verletzt. Solche Fegeschäden führen häufig zu Verkrümmungen, Wachstumsstörungen oder sogar zum Absterben der Jungpflanzen.
Über Jahrzehnte kamen als Fegeschutz sogenannte Stachelbäume aus Eisen zum Einsatz. Diese boten zwar Abschreckung, wurden jedoch nach dem Anwachsen der Bäume oft nicht entfernt. Als Folge wuchs das Metall in den Stamm ein, verursachte langfristige Schäden und stellte später bei Pflege- oder Fällarbeiten ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Eine zeitgemäße und nachhaltige Alternative bietet nun der neu entwickelte WitaPro® Fegeschutzstab. Dieser besteht aus einem stabilen Robinienstab, auf dem drei Drähte befestigt sind. Der Stab wird nah an der Pflanze eingeschlagen und die Drähte flexibel um den zu schützenden Baum gebogen und bilden so eine wirksame Barriere gegen das Fegen – ohne in den Stamm einzuwachsen. Das langlebige Robinienholz sorgt für Stabilität und der Draht für entsprechenden Fegeschutz.
Ganz nach dem Motto: „Baum schützt Baum“.
Praxistipp: Bei hohem Wilddruck sollte zusätzlich ein Wildverbissschutzmittel wie z.B. "WAM flüssig" oder "WAM Extra" auf den Terminaltrieb der Pflanze aufgebracht werden, um diese auch vor Wildverbiss zu schützen. Es können aber auch "WAM Verbissschutzmanschetten" oder "Mono Verbissschutzkappen" verwendet werden.